Forschungsschwerpunkte

Pathomechanismen der Osteoarthrose

Die Pathomechanismen der Gelenkknorpel- und Meniskusdestruktion stehen im Zentrum der Tätigkeiten der Arbeitsgruppe. Hier werden besonders die mechanische Überbeanspruchung des Gewebes sowie die Bedeutung von Cytokinen und reaktiven Sauerstoffspezies und antioxidativen Schutzmechanismen untersucht. Es stehen dabei die Zellvitalität, Matrixsynthese sowie die Expression Matrix-abbauender Enzyme im Vordergrund.

Therapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Gelenkknorpeldefekten

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich im Rahmen des Tissue Engineering von Gelenkknorpel mit der Optimierung der Zellkulturbedingungen für primär isolierte Gelenkknorpelzellen, dedifferenzierte Chondrozyten sowie Stammzellen. Hierbei werden besonders verschiedene Trägermaterialien, aber auch andere Parameter, wie Sauerstoffpartialdruck, mechanische Stimulation, etc., untersucht.

Diagnostik von Gelenkknorpelerkrankungen

In Zusammenarbeit mit der AG Rof. Bernd Rolauffs (Freiburg) werden Möglichkeiten erforscht, frühste Veränderungen des Gelenkknorpelgewebes diagnostisch zu erfassen.